Leipziger Hauptbahnhof ist endgültig zum No-Go-Gebiet verkommen

Wie die BILD Leipzig berichtet fanden in der Nacht zu Samstag auf dem Leipziger Hauptbahnhof sechs brutale Attacken innerhalb von 12 Stunden statt. Davon alleine vier Messerangriffe.

Dazu kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:

„Der Leipziger Hauptbahnhof verkommt immer mehr zur Zentrale der Gewalt in Leipzig und entwickelt sich zum ‚No-Go Gebiet‘. Gewaltaffine junge Männer, meist aus den Maghreb-Staaten, dealen, belästigen, attackieren - sogar vor den Augen der Polizeibeamten. Drogenkriminalität und Messerangriffe sind Alltag. Der Rechtsstaat hat das Gewaltmonopol am Hauptbahnhof verloren.  

Die von der CDU-kaputtgesparte Polizei, kann nur noch reagieren, anstatt zu agieren. Dabei leisten die Beamten vor Ort hervorragende Arbeit. Nur die linke Clique im Rathaus und im Polizeipräsidium lassen Linksextreme und gewaltbereite Migrantengruppen gewähren. Der Leipziger Hauptbahnhof muss endlich wieder zu einem sicheren Ort für Reisende und zu einem beliebten Einkaufstreff werden.

Die AfD-Fraktion fordert daher, die Polizeiaktionen rund um den Bahnhof auszuweiten. Platzverweise auszusprechen, Kriminelle zeitnah zu verurteilen und wegzusperren.“

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