Linke Gewaltexzesse: 22 sächsische Polizisten auf G-20 Gipfel verletzt

Durch die linken Gewaltexzesse auf dem G20-Gipfel wurden 22 sächsische Polizisten zum Teil schwer verletzt und mindestens 40.000 Euro Sachschaden an Einsatzfahrzeugen und Ausrüstung verursacht, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (6/10146). Der Verfassungsschutz gab zu, „es wird von Anreisen sächsischer linksextremistischer Gruppen sowie von Einzelpersonen ausgegangen“. Im Vorfeld führte die Behörde Gespräche mit zwei linksextremistischen Gefährdern.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Nun ist es amtlich, was jeder live im Fernsehen verfolgen konnte. Auch sächsische Polizisten und Einsatzfahrzeuge sind Opfer des linken Gewaltmobs geworden. Um genau diese Hamburger Zustände in Sachsen zukünftig zu verhindern, hatten wir im Landtag eine Sondersitzung beantragt: Linksextremistische Vereinigungen und Organisationszentren sollten verboten, sowie jegliche staatliche Förderung gestrichen werden. Die Sondersitzung kam erst gar nicht zustande und im Innenausschuss wurde das Thema nach einer halben Stunde abgebügelt. Es ist ein Unding, dass sich alle Parteien unserer Forderung verweigert haben und damit letztlich Linksextremismus offen unterstützen.

Der Kuschelkurs mit linken Gewalttätern muss auch von behördlicher Seite endlich aufhören. Es ist dem Bürger nicht vermittelbar, dass bekannte Gefährder in Gesprächen gebeten werden, bitte nicht zu den geplanten Krawallen nach Hamburg zu fahren, ohne dass es Sanktionsmöglichkeiten gibt. Mit der AfD in Regierungsverantwortung wird dieser Irrsinn aufhören.“

 

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