Linker Medienangriff auf Uwe Tellkamp

Im „Dresdner Dichterstreit“ zum Thema Meinungsfreiheit zwischen Uwe Tellkamp und Durs Grünbein mischt sich nun der SZ-Kolumnist Andreas Weller der „Sächsische Zeitung“ ein und unterstellt dem Schriftsteller Tellkamp Verleumdung.

Dr.-Ing. Rolf Weigand, hochschulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, kommentiert:

„Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Getreu nach George Orwell ‚Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen‘.
Daher verwundert es mich sehr, mit welcher medial-verbalen Aggressivität die Sächsische Zeitung in der Kolumne von Weller Herrn Tellkamp angreift und ihm Verleumdung vorwirft.

Tellkamp hat Recht, wenn er meint, dass die übergroße Mehrheit der Asylbegehrer aus wirtschaftlichen Gründen flieht und nicht, weil es politisch Verfolgte sind.
Auch wenn es den linken Mainstream-Medien schwerfällt, das gescheiterte Bevölkerungsexperiment der CDU-Regierung einzugestehen, so sollte das Wort ‚Verleumdung‘ mit Bedacht gewählt werden.
Die Intoleranz gegenüber Andersdenkenden ist im linken Meinungsspektrum weit verbreitet.
Der SZ-Schreiber setzt nun das Zeichen: Ihr könnt über Tellkamp herfallen, er ist zum medialen Abschuss freigegeben.“

 

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