Lückenpresse-Beweis wieder einmal erbracht

Das SPD-Integrationsministerium beauftragte die TU Dresden mit einem Gutachten für ein Integrationsgesetz. Dazu äußerten sich mehrere Medien und zitierten Stellungnahmen (fast) aller Parteien.

Die bildungspolitische Fraktionssprecherin, Karin Wilke, kommentiert:

„Immer wieder monieren die Medien die Zusammenarbeit mit der AfD. Zu Unrecht, wie am aktuellen Thema deutlich wird. Denn gerade beim wichtigen Thema ´Integration´ werden wir von den hiesigen Medien ignoriert und lediglich in den DNN zitiert.
Unser Standpunkt zur schleichenden Islamisierung in Sachsen und deren strikte Ablehnung wird in den sächsischen Medien nicht veröffentlicht. Stattdessen kommen die Islamisierungsbefürworter wie SPD, Grüne und Linke zu Wort und dürfen ihren ideologischen Irrweg präsentieren.

Dabei muss jedem Bürger und Politiker klar werden, was diese Studie empfiehlt: Anerkennung der Herkunftssprache als zweite Fremdsprache, Einführung von Islamunterricht. Muslimische Schüler sollen an religiösen Feiertagen schulfrei (inkl. der christlichen und weltlichen Feiertage) erhalten, das Bestattungsrecht soll muslimischen Gepflogenheiten angepasst werden.

Bei diesen Empfehlungen geht es nicht um die Eingliederung von Polen, Vietnamesen, Italienern oder Griechen. Nein, hier soll gesetzlich die Islamisierung in Deutschland vorangetrieben werden.

Die AfD wird bewusst bei dieser Debatte ausgeschlossen, es erfolgen keine Presseanfragen zum Thema und Pressemitteilungen werden ignoriert. So sieht die Zusammenarbeit der Medien mit der AfD aus, die zur Bundestagswahl in Sachsen stärkste Kraft wurde.“

 

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