Lügenpresse? Morgenpost beleidigt vogtländischen Bürgerrechtler

Unter der Überschrift „Lügenpresse-Schreihals erster AfD-Bürgermeister“ berichtet die „Dresdner Morgenpost“ über den Parteiwechsel des erfolgreichen vogtländischen Bürgermeisters Ulrich Lupart von der DSU zur AfD.

Dazu erklärt die medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

„Man hat den Eindruck, dass beim Stichwort „Lügenpresse“ getroffene Hunde am lautesten bellen. In den meisten anderen Zeitungen wird sachlich und objektiv über den ersten AfD-Bürgermeister Sachsens berichtet. Es ist bemerkenswert, dass es der „Morgenpost“, die zu einem SPD-Medienkonzern gehört,  keiner Zeile wert ist, die Verdienste von Ulrich Lupart zu erwähnen. Er gehörte zu den führenden Widerstandskämpfern gegen das SED Regime im Vogtland  und er organisierte  die Besetzung der SED-Kreisleitung in Oelsnitz, um die Aktenvernichtung zu verhindern.

Bei Gericht gilt es als Lüge, wenn ein vereidigter Zeuge entscheidende Fakten verschweigt. Die „Morgenpost“ trägt jedenfalls mit dieser Berichterstattung dazu bei, den Vertrauensverlust der Bürger in die etablierten Medien zu vergrößern.“

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