Massiver Krankenstand bei sächsischen Polizisten, aufgrund verfehlter CDU-Politik

Der Polizeinotstand in Sachsen ist nach wie vor groß. Aufgrund der steigenden Arbeitsbelastung waren im dritten Quartal dieses Jahres Polizisten der fünf Polizeidirektionen im Schnitt sieben Tage krankgeschrieben, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/10990). Fast die Hälfte der Krankschreibungen ging auf das Konto von Beamten, die bereits länger als ein halbes Jahr nicht mehr im Dienst waren.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion erklärt:

„Jahrelang hat die CDU die sächsische Polizei kaputtgespart - obwohl viele Experten darauf hingewiesen haben, dass mit dem voreiligen Wegfall der Grenzkontrollen nach Osteuropa und der zunehmenden illegalen Einwanderung die Kriminalität massiv steigen wird. Jede Kriminalitätsstatistik bildet diesen negativen Trend nunmehr seit Jahren ab.

Dennoch war die CDU lange nicht bereit, ihren Personalabbau wenigstens zu stoppen und die unsägliche Polizeireform 2020 zurückzunehmen. Immer weniger Polizeibeamten müssen immer mehr Diebstähle, Wohnungseinbrüche und sexuellen Übergriffe verfolgen - sie werden regelrecht verheizt, wie der dramatische Krankenstand aufzeigt. Eine Staatsregierung, die ihre verfehlte Politik auf dem Rücken der Staatsdiener austrägt, braucht sich über die letzte Wahl-Klatsche nicht zu wundern.“

Drs. 6/10990: http://afd-fraktion-sachsen.de/files/afd/fraktion-sachsen/Dokumente/Kleine%20Anfragen/2017/6_Drs_10990_1_1_1_.pdf

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