MdL Sebastian Wippel: Leipziger OB, Jung, verschweigt linkextremistische Ausschreitungen!

"Die Maske ist runter" sagte der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung dem MDR. Damit nahm er Bezug auf Auseinandersetzungen in der Abmarschphase der Leipziger LEGIDA Veranstaltung vom vergangenen Montag und das teils unflätige, ja beleidigende Verhalten von LEGIDA Teilnehmern gegenüber Pressevertretern. In den selben Medienberichten war die Rede von friedlichem Protest. Er redete nicht davon, dass die "friedlichen" Gegendemonstranten LEGIDA Teilnehmer nicht zu ihrer Veranstaltung ließen, dass sie bespuckt und beleidigt worden sind. (Zitat MDR Korrespondent: "Spießrutenlauf") Keine Rede ist von verletzen Polizisten, die bei Angriffen von Linksextremisten zu verzeichnen waren. Er redete nicht davon, dass es, wie aus Polizei Kreisen bekannt wurde, während der Veranstaltung zu einem Angriff auf eine Polizeiwache in Leipzig kam, dass über ein Dutzend Mülltonnen angezündet worden sind. Er sprach nicht davon, dass es zu erheblichen Sachbeschädigungen an der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur, sprich Bahnanlagen kam. Die Linke Szene hielt am vergangenen Montag, noch die Fahne der Versammlungsfreiheit unter Bezug auf Art. 8 GG hoch. Auch wenn es "widerlich" sei, dürfte jeder demonstrieren, hieß es. Wessen Maske ist nun runter? Der AfD-Abgeordnete und Polizist Sebastian Wippel: "Das politische Schweigen im Walde zu den neuerlichen Ausschreitungen in Leipzig ist auch eine Meinungsäußerung. Wer das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ernst nimmt, muss jegliche Art von Rechtsbruch verurteilen - egal wann und egal von wem sie ausgehen."

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