Menschengemachter Klimawandel - von 31.000 Wissenschaftlern als „Humbug“ entlarvt!

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich im US-amerikanischen „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Wie die Plattform „Natural News“ berichtet, spricht sich der wissenschaftliche Konsens „gegen die Theorie der menschgemachten globalen Erwärmung“ aus. „Globale Vereinbarungen zur Begrenzung der Treibhausgase seien tatsächlich schädlich für alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten, heißt es dazu“.

Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecher, Jörg Urban:

„Zudem warnt die Petition die US-Regierung vor internationalen Verträgen, die die Bürger des Landes finanziell schwer belasten, die nationale Souveränität untergraben und die Energieproduktion einschränken. Ich kann die US-Bürger nur dazu beglückwünschen, solche mutigen Wissenschaftler in ihrem Land zu haben, die den Mumm besitzen, das auch öffentlich anzusprechen. Tatsächlich geht es bei der künstlich erzeugten Klimahysterie lediglich darum, den Bürgern mit drastischen Maßnahmen und Gesetzen, wie dem EEG, noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen und neue Absatzmärkte für angeblich umweltfreundliche Produkte - wie aktuell das Elektro-Auto - zu schaffen. Die deutsche CDU-SPD-Regierung marschiert bei diesem Beutezug gegen die eigenen Bürger in erster Reihe!

Traurig, aber bezeichnend ist auch, dass lediglich einige alternative Medien in Deutschland über diese US-Petition berichten.“

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