Merkel angeschlagen, erste CDU-Wendehälse melden sich zu Wort!

Der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Hirche aus Hoyerswerda rechnet mit einem Schreiben an die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Merkel mit deren Politik ab. Hirche schrieb zum Thema Masseneinwanderung wörtlich: „Es ist für viele unserer Wähler nicht mehr nachvollziehbar, dass wir als CDU - als Rechtsstaatspartei in Regierungsverantwortung - Schwierigkeiten haben, geltendes Recht konsequent umzusetzen. Der zweite Absatz des Artikel 16 (a) unseres Grundgesetzes stellt Ihr politisches Handeln nicht nur in 2015, sondern auch in der aktuellen Situation massiv in Frage. Das ist für mich bei allem Verständnis nicht mehr hinnehmbar!

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Silke Grimm, aus der Oberlausitz:

„Der CDU-Kollege hat inhaltlich zwar recht, aber er zieht keineswegs die nötigen Konsequenzen, die es zu ziehen gälte. Nämlich diese inhaltsleere, inzwischen linke Partei zu verlassen. Nun, wo Merkel sichtbar für jeden angeschlagen durch die politische Arena taumelt, ist es wenig mutig, die durch ihre CDU-Führung verursachten Probleme zu benennen. Jedes CDU-Mitglied ist in Mithaftung. Sie haben Jahre lang nicht nur geschwiegen, sondern die Massenüberflutung mit kulturfremden Moslems und Islamisten mitgetragen. Jetzt den Helden zu spielen, der schon immer dagegen war, erinnert fatal an 1989, als die Bürger die SED stürzten und die Apparatschiks der SED plötzlich eine ideologische 180-Grad-Wende hinlegten.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung