Millionenteure Dresdner Asylstadt nutzen, statt abbauen!

„6,6 Millionen Euro teuer und nie genutzt – Flüchtlingsstadt wird wieder abgebaut“, berichtet BILD in seiner aktuellen Ausgabe über eine fertig gebaute Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden.

Dazu erklärt das sächsische AfD-Fraktionsvorstandsmitglied und sozialpolitischer Sprecher der Fraktion, André Wendt:

„Es ist ein unglaublicher Skandal, dass eine fertige Asyleinrichtung, die uns Steuerzahler 6,6 Millionen Euro gekostet hat, einfach wieder abgerissen wird. Sie stand zwei Jahre leer und wurde dennoch betrieben. Wasserhähne wurden aufgedreht, um Fäulnis zu vermeiden, Lampen und Klimaanlagen eingeschaltet. Allein der Wachschutz verschlang laut BILD 60.000 Euro. Pro Monat!

Nun soll das luxuriöse Objekt mit Flüstermülltonnen, Edelstahlausstattungen in den Sanitärbereichen, Sport- und Spielplatz zurückgebaut werden, obwohl es in Dresden einheimische Obdachlose gibt und obwohl, mehrere Objekte wie Hotels und Gaststätten noch immer mit Asylbewerbern belegt sind. Diese Objekte könnten durch Leerzug in ihre zweckbestimmte Nutzung zurückgeführt werden, wenn dortige Insassen in das leerstehende Objekt umverteilt werden.

Nicht bekannt ist zudem, was bisher an Mietkosten für das Lager anfielen, die ebenfalls der Steuerzahler tragen muss. Die AfD-Fraktion wird dazu erneut eine Kleine Anfrage stellen.

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