MOPO verunglimpft Steimle als „AgitProp“-Künstler

Der sächsische Kabarettist Uwe Steimle will seine erst für den 13.Februar angekündigte Kunstaktion „Friedensturm“ auf dem Dresdner Neumarkt nun am 8. Mai präsentieren.

Sebastian Wippel, AfD-Abgeordneter kommentiert:

„Sachsens beliebter Kabarettist Uwe Steimle ist ein Mann, der sich nicht verbiegen lässt und offen seine Meinung sagt.

Seine Idee, einen ´Friedensturm´ mit Davidstern, Kreuz und Halbmond auf der Kuppel aufzustellen und die Menschen zum Nachdenken anzuregen, finde ich sehr gut. Seine Botschaft ist klar: Wer in friedlicher Absicht nach Dresden kommt, sei immer willkommen.

Der Grundgedanke, dass die Menschen friedlich zusammen leben sollen und ihre jeweilige Heimat erhalten mögen, zieht sich glaubwürdig auch durch seine Programme.

Die ihm von der MOPO unterstellte AgitProp (Kunstwort aus den Wörtern Agitation und Propaganda) zeigt, wie mit allen Mitteln die Altmedien versuchen, die Kunst zu beeinflussen und freiheitsliebende, nicht explizit links argumentierende Künstler zu diffamieren. Steimle ist bekannt für seine scharfsinnige Analyse, die deutlich auf Missstände hinzuweist.

Seine Meinungsäußerungen als wutbürgerliche Gedanken abzustempeln und ihn in seiner Paraderolle als ´Günther Zieschong´ auf der Bühne nicht mehr hören zu wollen, ist nichts anderes als ein unanständiger, intoleranter Aufruf zum Boykott eines kritischen und zuweilen unbequemen Künstlers.“

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