Mord und Totschlag in Sachsen inzwischen auf der Tagesordnung!

In einer Kleinen Anfrage (6/9756) erkundigte sich die AfD-Fraktion nach Tötungsdelikten von Deutschen und Ausländern in Sachsen in den ersten fünf Monaten 2017. Als Ergebnis kommt nun zutage, dass es von Januar bis Mai allein in Sachsen 55 Morde und Totschlagsdelikte (vorsätzlich und fahrlässig) oder den Versuch dazu gab.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Mord und Totschlag sind in Sachsen nun beinahe täglich, zumindest wöchentlich auf der Agenda. Auffällig daran, dass gemessen an der vergleichsweise geringen Personenzahl, nordafrikanischer Asylbewerber und anderer Ausländer deren Beteiligungsquote im Vergleich zu autochthonen Deutschen höher ist.

Sachsen war bis vor einigen Jahren bis auf wenige Zentren ein vergleichsweise sicheres Pflaster. Die scheunentorartigen offenen Grenzen – geöffnet durch CDU-Merkel - haben diesen Zustand beendet. Die AfD-Fraktion und die gesamte Partei treten darum dafür ein, kriminelle Asylbewerber sofort abzuschieben und Grenzkontrollen wieder einzuführen. Sachsen hat diese fehlgeleitete Politik einer abgewirtschafteten CDU-Kanzlerin nicht länger verdient.“

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