Moschee-Neubau durch radikale Islamisten in Dresden verhindern!

Laut mdr.de will das „Marwa-EL-Sherbiny“-Kulturzentrum eine große Moschee nahe des Dresdner Stadtzentrums bauen. Der Verfassungsschutz beobachtet diese Entwicklung mit Sorge, da der Vorsitzende des Zentrums, Saad Elgazar, gleichzeitig Chef der sogenannten „Sächsischen Begegnungsstätte“ ist, die von den radikalen Islamisten der „Muslimbrüder“ unterstützt wird.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Seit geraumer Zeit ziehen die islamistischen Muslimbrüder mit Koffern voller Geld durch Sachsen und kaufen Häuser, um ihre mittelalterliche Scharia-Ideologie und ihre Hassbotschaften gegen uns Ungläubige besser verbreiten zu können. Ich bin froh, dass der Verfassungsschutz diese militante Truppe beobachtet, die in ihrem Herkunftsland Ägypten sogar verboten ist.

Nun muss aber das CDU-Innenministerium reagieren, um diesem absurden Treiben ein Ende zu bereiten und den Neubau von Moscheen durch radikale Islamisten zu verhindern. Gerade das El-Sherbiny Zentrum hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es gern mit dem radikalen Islamismus kokettiert, wofür die Einladung des Hasspredigers Pierre Vogel Bände spricht. Wenn Muslime in sächsischen Moscheen weiter islamistische Gehirnwäsche erhalten, dann ist der nächste blutige Terror wie aktuell in Manchester auch im Freistaat vorprogrammiert.“

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