Muslimischer Antisemitismus ist auch eine Gefahr in Deutschland

In Frankreich wurde eine 85-jährige Holocaust-Überlebende ermordet. Laut Medienberichten ist ihr mutmaßlicher Mörder ein muslimischer Nachbar. Die jüdische Gemeinde in Europa ist erschüttert.

Silke Grimm, AfD-Landtagsabgeordnete aus der Lausitz, erklärt:

„Der schreckliche Mord in Frankreich offenbart, was in Deutschland gerne ausgeblendet wird: Muslimischer Antisemitismus schlimmster Sorte.
Wie stark der muslimische Juden-Hass bereits in Deutschland ist, zeigte sich kürzlich in der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof. Eine Schülerin wurde mehrfach von muslimischen Schülern angepöbelt und mit dem Tode bedroht, nur weil sie nicht an Allah glaubt.
Laut ZDF-Medienbeitrag ist es völlig egal, ob es sich um Christen, Atheisten oder Juden handele.

Wer die Vorfälle in Deutschland zum Einzelfall erklärt, der will die Realität nicht erkennen. Ich erinnere nur an letztes Jahr, als arabische Jugendliche israelische Flaggen am Brandenburger Tor verbrannten und ‚Tod Israel‘ skandierten.

Ich frage mich, wo bleibt der Aufstand der anständigen Moslems gegen Fanatiker aus den religiösen Reihen?

Der Zentralrat der Juden sollte langsam verstehen, dass nicht die AfD der Feind ist, sondern radikale Muslime, die sogar vor Mord an Juden nicht zurückschrecken.“

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