Mutiger Unternehmer trotz schlechter Wirtschaftspolitik!

Wie die „SZ“ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, will der Unternehmer Winfried Stöcker Teile des Görlitzer Siemens-Werks mit 500 Maschinenbauern übernehmen.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen erklärt:

„Diese gute Nachricht wird der wirtschaftlich vernachlässigten Region Hoffnung geben. Was Sachsens Wirtschaftsminister nicht geschafft hat, setzt ein engagierter Oberlausitzer Unternehmer um. Trotz unzureichendem Breitbandausbau und teilweise maroder Verkehrsinfrastruktur, beweist der Unternehmer mit seinem Mut, dass die CDU-SPD-FDP-Leuchtturmpolitik der letzten Jahrzehnte zu wenig für die ländlichen Regionen war.

Herr Stöcker glaubt an die Region und zeigt damit, dass der Standort Görlitz zukunftsfähig ist. Dieses Signal, gerade für die Arbeitnehmer, hätte ich von Herrn Dulig erwartet. Außer Worten und Anschuldigungen zur möglichen Siemens-Werksschließung in Görlitz kam fast nichts. Das ist für einen Wirtschaftsminister zu wenig. Wer erfolgreich Wirtschaftspolitik betreiben will, muss auf die Unternehmen zugehen und investitionsfreundliche Bedingungen schaffen. Damit sich Sachsens Wirtschaft gut entwickelt, braucht es weitere Unternehmer wie Herrn Stöcker.“

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