Nach Schulen und Turnhallen soll auch Dresdner Messe Asylunterkunft werden

Laut Sächsischer Zeitung planen Freistaat und Stadt nun auch die Hallen der Dresdner Messe für Asylunterkünfte umzuwidmen.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied Jörg Urban:

„Es scheint so, als gäbe es bei der Zweckentfremdung von kommunalen und staatlichen Immobilien für den nicht nachlassenden Migranten-Ansturm keine Tabus mehr. Die Dresdner Messe ist eine der großen innerstädtischen Attraktionen, die an den Wochenenden Zehntausende Dresdner und Touristen anlockt. Nach Medienberichten ist die Messe zudem bis 2016 ausgebucht. Buchungsoptionen und Anfragen gehen sogar bereits bis zum Jahr 2019.

Sollte nun auch die Messe in Schlaf- und Aufenthaltshallen für Migranten umgewandelt werden, dürfte dies kaum auf ungeteilte Zustimmung der bisherigen Messebesucher stoßen. Im Gegenteil. Der große wirtschaftliche Schaden für Dresden ist vorhersehbar. Einmal mehr zeigt sich, welche Schäden die willenlose Einwanderungspolitik der Bundesregierung in den Kommunen hinterlässt. Die sächsischen Bürger sollten sich ihrer Macht bewusst werden und ihren Protest gegen die verfehlte Asylpolitik verstärken.

Um wenigstens die kommunalen Schulen und Turnhallen vor der Zweckentfremdung als Asylheime zu schützen, hat die AfD einen Volksantrag initiiert.

Zur kurzfristigen Reduzierung der illegalen Masseneinwanderung fordert die AfD die Sicherung der deutschen Grenzen, schnelle Asylverfahren und eine konsequente Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber. Die strukturellen und personellen Voraussetzungen dafür sind schnellstens zu schaffen.“

 

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