Pflegechaos verschärft sich dank CDU-SPD Sparpolitik

Nach einem Bericht der BILD wird bis 2035 die Zahl der Pflegebedürftigen auf vier Millionen in Deutschland steigen. Zudem werden zusätzlich 150.000 Pflegekräfte benötigt.

Andre Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Das Pflegesystem arbeitet jetzt schon am Limit. Die Prognose bis 2035 ist verheerend. In Verkennung der Realität wurden in Sachsen die Polizei, Justiz und Lehrerschaft kaputtgespart. Jetzt droht dasselbe Desaster bei der Pflege. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein entscheidender Grund ist aber die falsche Pflegepolitik der CDU. Opfer dieser verfehlten Politik sind nun nicht nur unsere Pflegekräfte, sondern auch die Pflegebedürftigen, die massiv zu leiden haben.

Die AfD-Fraktion hat schon mehrfach auf die Notsituation hingewiesen und konkrete Vorschläge eingebracht.

Die AfD will Verantwortung in der schwierigen Situation im Pflegebereich übernehmen. So wird im Bundeswahlprogramm der AfD ein länderübergreifender Mindestpersonalschlüssel für das Pflegepersonal gefordert, damit eine menschenwürdige Pflege ermöglicht und ein Ausbluten unseres Pflegepersonals verhindert wurden.
So fordert die AfD-Fraktion in Sachsen eine leistungsgerechte Bezahlung, positivere Rahmenbedingungen sowie eine familienfreundlichere Arbeitszeitgestaltung, um die Attraktivität des Pflegeberufs zu erhöhen. Zudem sollen Familienangehörige besser unterstützt werden, wenn sie ihre Familienmitglieder daheim im gewohnten Umfeld pflegen. Jede häusliche Pflege ist familiärer und günstiger als im Pflegeheim. Jede Pflege zu Hause entlastet die angespannte Situation im Heim und schafft die Möglichkeit, dass das Pflegepersonal sich besser und mit mehr Herz und Zeit um die Bedürftigen kümmern kann.“

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