Qualifizierungsprogramme auch für fünf Millionen deutsche Arbeitslose

Laut Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer, schaffe die Wirtschaft die Integration von Asylbewerber nicht allein. Er forderte die Regierung auf, verpflichtende Sprachkurse einzuführen und allen Asylbewerbern Zugang zu Praktika und Jobförderprogrammen zu gewährleisten. Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Detlev Spangenberg:

„In Deutschland gibt es bereits drei Millionen Arbeitslose, plus zusätzlich zwei Millionen erwerbsfähige ‚Hartz 4‘-Empfänger. Bei diesen insgesamt fünf Millionen vorhandenen Arbeitslosen wird jedes Jahr bei Qualifizierungs- und Förderprogrammen mehr gespart. Für Asylbewerber werden aber Milliarden für Weiterbildungen in die Hand genommen, obwohl die Wirtschaft eigentlich andere Fachkräfte braucht.

So erklärte Arbeitgeberpräsident Kramer, Asylbewerber könnten eine ‚qualifizierte, geregelte Zuwanderung nicht ersetzen‘. Das heißt im Klartext, aus den meist geringqualifizierten und kulturfremden Asylbewerbern werden nicht die Hochtechnologie-Fachkräfte, die unsere Wirtschaft eigentlich bräuchte. Da stellt sich die Frage, warum die Bundesregierung weiter eine unkontrollierte Zuwanderung geringqualifizierter Asylbewerber zulässt. Die AfD-Fraktion fordert die strikte Trennung der Asyl- und Einwanderungsdebatte, sowie eine intensivere Qualifizierung deutscher Arbeitsloser.“

Diese Seite verwendet Cookies.