„Queerfeministisches Rapkonzert“ – Große Anfrage der AfD-Fraktion deckt Steuergeldverschwendung auf

In Sachsen werden unzählige Projekte für ‚Gleichberechtigung‘, ‚Gleichstellung‘, ‚sexuelle Selbstbestimmung‘ und ‚Integration von Asylbewerbern‘ mit mehreren Millionen Euro gefördert. Darunter ist unter anderem ein „Queerfeministisches Rapkonzert“ im Rahmen der Magnus-Hirschfeld-Tage 2016, ein Beratungszentrum für ‚Transgenderflüchtlinge‘, Projekte für die Einbindung von homosexuellen, so genannten Flüchtlingen in den Alltag oder die Produktion von Willkommensvideos. Das ist das Ergebnis einer Großen Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag nach der Halbzeitbilanz von Sachsens SPD-Integrationsministerin Köpping, deren Antworten nun vorliegen.

Uwe Wurlitzer, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, kommentiert:

„Sicher sind unter den vielen tausend Kursen, Ausstellungen und Projekten, die wir hier aufgelistet bekommen, auch sinnvolle und notwendige dabei. Aber ich muss mich schon wundern, dass sich verknöcherte, entweiblichte und wahrscheinlich auch männeraverse Feministen über 25.000 Euro freuen dürfen, um über kulturelle, weibliche Avantgarde diskutieren zu können. Oder ‚Queere’ unbedingt einem an ihrer sexuellen Orientierung ausgerichteten Rapkonzert lauschen müssen. Fehlt nur noch der Kurs ‚Lustiges Kondomeaufblasen für ‚Transgender‘ und sonstige *innen‘.

Im Ernst: Die ausgegebenen Millionen für solche und andere Absurditäten, die nur einer winzig kleinen Minderheit etwas bringen, tragen nicht das Geringste für eine gelungene Integration bei. Im Gegenteil: Wir machen uns bei der eingefallenen Machokultur mit ‚Hilfe‘ hart erarbeiteter Steuergelder im höchsten Maße lächerlich.

Die Gelder, die ehrlichen, von acht bis fünf ‚malochenden’ Sachsen jeden Monat abgerungen werden, wären in der Finanzierung von kostenlosem Schulessen, Lehrer- und Polizeistellen oder der Sanierung der vielen vor sich hin gammelnden Schulen besser aufgehoben. Die AfD-Fraktion fordert eine noch genauere Kontrolle bei der Vergabe von Fördermitteln nach Sinnhaftigkeit und gesellschaftlicher Relevanz und die strafrechtliche Verantwortung bei Steuergeldverschwendung.“

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