Rote Rathaus-Regierung hat Leipzig zur Kriminalitätszentrale Sachsens gemacht!

Eine Kleine Anfrage (6/10957) der AfD-Fraktion belegt nun erneut, dass Leipzig mit großem Abstand Sachsens Kriminalitätshochburg ist. Allein vom 1. bis 3. September 2017 gab es insgesamt 216 Straftaten in den Bereichen gegen sexuelle Selbstbestimmung, Körperverletzung bis Diebstahl unter erschwerenden Umständen. In Dresden gab es im gleichen Zeitraum dagegen „nur“ 73 Straftaten dieser Art und in Chemnitz 87.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Leipzigs Bürger sind Politik-Opfer ihrer Rathaus-Spitze, die unter Toleranz offenbar versteht, dass auch dazu gehört, anderer Eigentum zu stehlen, Frauen zu vergewaltigen, zu begrapschen oder Menschen körperlich zu verletzen. Ich darf bei dieser Gelegenheit daran erinnern, dass es einst eine Art Lieblingsprojekt der SPD-Rathausspitze war, in und um die Eisenbahnstraße gezielt Ausländer anzusiedeln, um so eine Art politisch korrektes Vorzeigeprojekt zu hätscheln. Die Quittung dafür liegt heute vor. Die Gegend ist eine so genannte ‚No-Go-Area‘ und soll nun zur Waffenverbotszone deklariert werden. Das heißt: Verdachtsunabhängige Kontrollen sind jederzeit möglich und ein Messer in der Hosentasche ist unter Umständen bereits eine Straftat. Wie die Kontrollen mit immer weniger Polizisten allerdings realisiert werden sollen, ist mir ein Rätsel.

Leipzig, als sächsisches Zentrum für mafiöse Strukturen, Bandenkämpfe, Linksextremismus sowie islamistische Umtriebe, ist ein Produkt des SPD-Oberbürgermeisters Jung, und der Beweis dafür, dass die SPD in punkto Sicherheit völlig ahnungslos ist.“

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