Sachsen-CDU beim Thema Wölfe saft- und kraftlos wie immer!

Am Sonntag entdeckte ein Schäfer in Laske bei Ralbitz-Rosenthal in der Oberlausitz mindestens 14 gerissene Schafe. Drei lagen tot in einem Wassergraben, einige mussten schwer verletzt erschossen werden. BILD berichtet von 20 getöteten Tieren.


Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Silke Grimm aus der Oberlausitz:

„Bereits im November 2016 hat die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag einen Antrag ‚Einführung effektiver Regulierungsmaßnahmen für die sächsische Wolfspopulation‘ eingebracht.

Dort fordert die AfD, die Wölfe wieder gezielt zu bejagen. Die Wolfspopulation in Sachsen ist mit 19 Rudeln stabil und längst nicht mehr vom Aussterben bedroht. Eine angeblich schützenswerte europäische Flachlandpopulation ist nichts anderes als eine Erfindung. Die CDU versteckt sich mit scheinheiligen Aussagen hinter angeblichen EU-Recht und übersieht geflisslich, dass eben dieses EU-Recht bereits schon jetzt nicht nur den Abschuss von angeblichen Problemwölfen zulässt, sondern aus gutem Grund auch die regionale und anzahlmäßige Eingrenzung der Population. Es muss endlich wieder Jagddruck auf die Wolfspopulation aufgebaut werden. Die CDU-SPD-Regierung weigert sich seit Jahren, diese AfD-Forderung umzusetzen.

Nun will ausgerechnet der CDU-Landrat aus Bautzen laut Medienberichten das Rosenthaler Rudel abschießen lassen und stellt sich mit dieser Forderung wiederholt frontal gegen seine in Verweigerungshaltung verharrende Sachsen-CDU. Die allerdings tut, was sie offenbar am besten kann, zugucken wie das Kind in den sprichwörtlichen Brunnen fällt. Mit wieder neuen Studien soll laut Antrag der Regierungskoalition eine Lösung her. Wann wird endlich effektiv und zeitnah gehandelt und so den Nutztierhaltern geholfen?

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