Sachsen wird von Todesdroge Chrystal überschwemmt

Laut dem Suchtbericht der Stadt Dresden hat sich die Einweisung von Chrystal-Konsumenten in Dresdner Krankenhäuser im letzten Jahr verdoppelt. 318 Chrystal-Opfer mussten aufgrund psychischer Störungen und Verhaltensstörungen behandelt werden. Sachsen liegt bei Krankenhauseinweisungen aufgrund von Chrystal-Konsum insgesamt deutschlandweit an erster Stelle.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Seit ihrer Gründung fordert die AfD die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, um Kriminellen und Drogendealern das Handwerk zu legen. Durch die sperrangelweit offenen Grenzen in Kombination mit den nahen tschechischen Drogenlaboren wird Sachsen geradezu mit der gefährlichen Droge Chrystal überflutet. Hier muss der Freistaat endlich reagieren und den Fahndungsdruck deutlich erhöhen.

Die Staatsregierung darf nicht tatenlos zusehen, wie unsere Kinder und jungen Erwachsenen Opfer dieser Todesdroge werden. Die Zahl der Drogentoten hatte sich letztes Jahr in Sachsen verdreifacht, vor allem aufgrund von Chrystal-Konsum. Mediziner und Sozialarbeiter schlagen seit Jahren Alarm, aufgrund der massiven Zunahme an bleibenden Gesundheitsschäden durch Chrystal und explodierenden Kosten im Bereich Suchthilfe und Therapie.“

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