Sachsens Hass-Moscheen schließen, Hetzer und Kriminelle vor die Tür setzen!

Die „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ) berichtet mit Verweis auf Quellen im sächsischen Verfassungsschutz, dass sich Sachens größte Moscheegemeinde, die Al-Rahman-Moschee in Leipzig, immer mehr zum Ausgangspunkt einer zunehmenden Radikalisierung bei Muslimen entwickelt. Die Moschee gilt als Schwerpunkt salafistischer Bestrebungen, ihr Imam Hassan Dabbagh als ein überregional bekannter Vertreter dieser islamistischen Bewegung. Salafisten lehnen die Demokratie und rechtsstaatliche Ordnung ab und befürworten einen absoluten Geltungsanspruch der Scharia. Dabbagh steht zudem im Verdacht, mit der Muslimbruderschaft zu kooperieren, die in Sachsen mehrere Gebäude erworben hat, um sie zu Gebetsstätten umzufunktionieren.

Dazu erklärt Uwe Wurlitzer, Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarischen Geschäftsführer:

„Hassprediger und Hetzer, die sich gegen unseren Staat stellen, haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen aus Deutschland verschwinden. Ihre Moscheen sind zu schließen, die Mitglieder zu überwachen und gegebenenfalls ebenfalls auszuweisen. Das wäre der geeignete Weg, den islamistischen Sumpf in Sachsen auszutrocknen. Doch Dabbagh darf weiter seine kruden Thesen verbreiten, die sich unter seiner DJ-Ötzi-Kappe so angesammelt haben. Er wird verdächtigt, mit den Muslimbrüdern zu paktieren, die sich in Sachsen immer mehr ausbreiten, um ihr religiöses Gift unter den Neuankömmlingen aus dem Morgenland zu verspritzen.

Die AfD-Fraktion fordert von den ewigen Bedenkenträgern in Sachsens Staatsregierung, endlich klare Kante zu zeigen gegen jene, die unsere Demokratie gegen einen Mittelalter-Staat austauschen wollen und nicht tatenlos zuzusehen, wie Islamisten mit Hilfe obskurer Vereinigungen weiterhin fröhlich Unruhe stiften können. Nur konsequente Härte macht denen klar: Bis hierhin, und nicht weiter!“

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