Sachsens Pflege am Limit – Endlich Mindestschlüssel für Pflegepersonal festlegen!

Die Arbeitsbelastung für Pflegekräfte in sächsischen Krankenhäusern ist laut Statistischem Bundesamt in den letzten Jahren massiv angestiegen. So kamen in 2016 auf eine Pflegekraft durchschnittlich 58 Fälle und damit 58 Prozent mehr als im Jahre 1991, wo die Zahl noch bei 37 Fällen lag. Das ist der stärkste Anstieg aller Fallzahlen bundesweit.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Diese Zahlen zeigen das komplette Versagen der etablierten Parteien auf. Der demographische Wandel und die damit verbundenen steigenden Fallzahlen sind nicht urplötzlich vom Himmel gefallen, sondern waren hinreichend absehbar. Opfer dieser verfehlten Politik sind nun nicht nur unsere Pflegekräfte, sondern auch die Pflegebedürftigen, die massiv zu leiden haben.

Im Bundeswahlprogramm der AfD wird ein länderübergreifender Mindestpersonalschlüssel für das Pflegepersonal gefordert, damit eine menschenwürdige Pflege ermöglicht und ein Ausbluten unseres Pflegepersonals verhindert wird.

Während hierbei immer wieder auf fehlende finanzielle Mittel hingewiesen wird, werden im Gegenzug 55 Milliarden Euro pro Jahr für die Aufnahme hunderttausender Asylbewerber und Wirtschaftsmigranten locker aus dem Ärmel geschüttelt. Die Bürger fragen zu Recht, warum Ausländer gegenüber Inländern, die diese Milliarden mit ihren Händen erwirtschaftet haben, bevorzugt werden. Mit dieser diskriminierenden Politik muss endlich Schluss sein.

‚Es gibt Menschen, die liegen stundenlang in ihren Ausscheidungen. Das sind Menschen, die haben dieses Land nach dem Weltkrieg aufgebaut. Die haben dafür gesorgt, dass wir diesen Wohlstand haben, den wir heute haben‘. Dies äußerte Pflege - Azubi Alexander Jorde in der ARD-Wahlkampfarena, als er Merkels Politik geißelte und zu Recht ergänzte: ‚Sie sind seit zwölf Jahren an der Regierung und haben in meinen Augen nicht viel für die Pflege getan‘. Dem ist nichts hinzuzufügen.“

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