Sachsens Wirtschaft nicht länger abhängen - Dulig mit schnellem Internet im Tempomodus einer Weinbergschnecke!

Laut „LVZ“ teilten die Schkeuditzer Stadtwerke (SWS) jetzt mit, dass es einen Breitband-Ausbau nördlicher Ortsteile durch das stadteigene Unternehmen und seinen Partner nicht geben wird. Die Ablehnung wird begründet, dass die Region in den Jahren 2003 bis 2009 im Rahmen eines OPAL-Überbauprojektes erschlossen wurde, was bis zu acht Megabit pro Sekunde zulässt.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„Operierende, moderne Unternehmen benötigen mindestens 100 Megabit im Up- und Download-Bereich. Kein Wunder, wenn Firmeninhaber inzwischen erwägen, Standorte aufzugeben, in denen diese Voraussetzungen ‚dank‘ einer völlig verfehlten Breitband-Ausbau-Politik des SPD-geführten Wirtschaftsministeriums nicht gegeben sind. Datenmengen im Gigabyte-Bereich müssen heute aus dem Internet heruntergeladen werden, um sie an Kunden zu verschicken. CDs oder USB-Sticks sind Methoden von gestern.

Wirtschaftsminister Dulig muss dringend vom Tempomodus einer Weinbergschnecke in den Gigabyte-Bereich wechseln.“

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