Sächsische Bürger sind Vorbild für Bildung und Demokratie!

Erneut veröffentlichte nun die Staatskanzlei einen so genannten Sachsen-Monitor. Mehr als 1000 Sachsen wurden vom Meinungsforschungsinstitut Dimap repräsentativ befragt. Im Ergebnis halten 56 Prozent der Befragten Deutschland für gefährlich überfremdet. Die Asylpolitik wird am häufigsten als „wichtigstes Problem in Sachsen“ genannt. Gleichzeitig ist die Zustimmung für eine Demokratie als Staatsform mit 92 Prozent sehr hoch.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Die Sachsen sind politisch gebildet und interessiert und gleichzeitig Verfechter der Demokratie. Dass diese Ergebnisse vielen linksgrünen Medienmachern nicht gefallen, war zu erwarten. ‚Rechtsextremismus ist in Sachsen weiterhin ein großes Problem‘ titelt der ‚Tagesspiegel‘. Andere Medien bezeichnen die Sachsen indirekt als unzufriedene Nörgler. Für den Direktor der Landeszentrale für politische Bildung ist das Umfrageergebnis gar ‚irritierend‘. Ob solcher Verunglimpfungen braucht sich niemand vom politisch-medialen Komplex über wachsende Ablehnung dieser veralteten und verkrusteten Strukturen wundern.

Dass über die Hälfte aller Befragten keine Überfremdung wollen, ist ein Zeichen für politische Vernunft. Steht doch zu befürchten, dass der Rechtsstaat immer mehr durch religiöse Riten und Unterdrückung der Frauen ins Hintertreffen gerät, wie einzelne Urteile - beispielsweise zur Kinderehe und Frauenmisshandlung - belegen.

Erfreulich ist, dass mit dem Erscheinen der AfD auf der politischen Bühne, sowohl die Wahlbeteiligung als auch die Zustimmung zur Demokratie steigen. Für viele Sachsen bekommt der Gang zur Wahlurne durch die AfD wieder Sinn. Und auch der Glaube an politische Veränderungen auf demokratischem Weg steigt durch die AfD. Das ist ein schönes Umfrageergebnis.“

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