Sächsische Landwirte werden von osteuropäischen Banden ausgeplündert

Sächsische Landwirte werden von einer nie dagewesen Diebstahl-Welle überrollt. Von mehreren gestohlenen hochwertigen GPS-Geräten aus Traktoren berichtet aktuell die „DNN“. Immer häufiger werden zudem große Landmaschinen und komplette Nutztier-Herden von meist osteuropäischen Banden geklaut.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Sächsische Bauern werden seit der Grenzöffnung nach Osteuropa regelrecht ausgeplündert. Mit Sattelschleppern gehen die Kriminellen mittlerweile auf Raubzug und fahren mit geklauten High-Tech-Traktoren zum Stückpreis von ca. 140.000 Euro über die sperrangelweit offenen Grenzen. Viele Bauern müssen zudem jeden Abend ihre teuren GPS-Systeme an der Landmaschine aufwendig abbauen. Bei einigen hat bereits die Versicherung angedroht, im nächsten Schadensfall nicht mehr zu zahlen.

Diesem Irrsinn dürfen wir nicht länger tatenlos zuschauen! An den Grenzen müssen endlich wieder stationäre Kontrollen eingeführt werden, um grassierende Kriminalität und illegale Einwanderung zu stoppen. Da die sächsische CDU nach ihrem Wahldebakel vollmundig angekündigt hat, den ländlichen Raum zu stärken, bin ich gespannt, ob sie beim Thema Grenzkontrollen endlich aus ihrer Realitätsverweigerung herauskommt. Die Erfahrungen der letzten Wochen zeigen allerdings, dass die CDU regelmäßig vor dem sozialdemokratisierten Merkel-Flügel einknickt.“

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