Sächsische Zeitung empfiehlt sächsischer Regierung indirekt Umsetzung von AfD-Politik

Unter der Überschrift: „Was Sachsen jetzt ins Visier nehmen muss“ nennt die Sächsische Zeitung heute gleich mehrere Probleme, die eine neue Regierung anpacken sollte.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth:

„Auffällig an diesem ‚Aufgabenkatalog‘ in der SZ ist, dass er frappierend viele Schnittmengen mit immer wieder gestellten Forderungen der AfD-Fraktion und auch dem Wahlprogramm der sächsischen Alternative für Deutschland aus dem Jahr 2014 aufweist. So werden Maßnahmen gegen den Lehrermangel angemahnt, mehr Kompetenzen für die Polizei, um die innere Sicherheit zu erhöhen, und es wird gefordert, die Macht des allmächtigen Finanzministers mit seiner rigiden Sparpolitik, die Ursache vieler Probleme ist, zu beschneiden. Auch die bessere Förderung des ländlichen Raumes war und ist eine zentrale Forderung der AfD und der Fraktion im Sächsischen Landtag.

Fazit: Die AfD wirkt und betreibt konstruktive Oppositionspolitik, mit dem Ziel, Sachsen weiter voranzubringen. Die Regierungskoalition sollte uns künftig besser zuhören!“

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