Scheibe eingeschlagen! 8. Angriff auf Mittweidaer AfD-Bürgerbüro und 3. Anschlag auf AfD-Büro in Oschatz!

Unbekannte zerschlugen in der Nacht vom 18. auf den 19.Juni das Schaufenster des AfD-Bürgerbüros in Mittweida auf der Rochlitzer Straße. Das Büro der AfD-Landtagsabgeordneten, Andrea Kersten, wurde somit zum 8. Mal Angriffsziel. „Eine politische Motivation der Täter kann nicht ausgeschlossen werden“, so die Abgeordnete. In den vergangenen Tagen und Wochen wurden bereits andere AfD-Abgeordnete Opfer linksextremer Gewalt. So gingen auch die Scheiben des AfD-Büros im sächsichen Lugau zu Bruch. Andere, wie in Borna, wurden mit Aufklebern linkradikalen Inhalts verschandelt. Kersten: „Ich bin enttäuscht, dass immer wieder politisch Andersdenkende Gewalt als Mittel wählen, anstatt eines unserer höchsten Güter - nämlich die Meinungsfreiheit - zu nutzen und mir ihre Meinung sagen. Ich halte es gern mit Rosa Luxemburg: Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden.", so Kersten.

Die 3. Attacke auf ein AfD-Bürgerbüro passierte zeitgleich wie in Mittweida, in Oschatz.
Der betroffene Abgeordnete Detlev Spangenberg: „Es scheint so, als wenn in Oschatz eine demokratiefeindliche, extremistische Gruppe aktiv ist, die versucht mit strafbaren Handlungen ihre politische Meinung durchzusetzen. Außerdem scheint sie auch der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein, da sie auf englischsprachige Parolen zurückgreifen muss. Wieder wurden Aufkleber mit demokratiefeindlichen Parolen an das Bürgerbüro geklebt. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. Von derartigen Aktionen lassen wir uns nicht in unserer politische Arbeit in Sachsen beeinflussen.“

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