Schleuserverdacht: Haben Grüne ein Herz für Kriminelle?

Mehrere sächsische Medien („Tag 24“, „SZ“) berichten von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden gegen „Mission Lifeline“. Laut Behörden liege ein Anfangsverdacht wegen des Versuchs der illegalen Einschleusung von Ausländern vor. Die Verteidigung übernimmt das Ex-Fraktionsmitglied der Grünen, Johannes Lichdi.

Uwe Wurlitzer, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Ausgerechnet Lichdi, ein altlinker Westimport, ein notorischer Querulant, Nörgler und Besserwisser, den seine eigene Fraktion irgendwann nicht mehr wollte, ein verurteilter Straftäter, macht sich mit obskuren Vereinen gemein, die im großen Stil Menschen unter dem Vorwand der Humanität nach Europa bringen. Natürlich hat jeder Verdächtige das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen, so wie jeder Anwalt auch seine Mandantschaft wählen kann. Nur sind die Grünen in ihrer eigenen Partei von Mitgliedern verstopft, die ein seltsames Verhältnis zum Rechtsstaat haben. Dass dann ausgerechnet aus dieser Ecke Herr Lichdi hervorkriecht und Leute vertreten möchte, die der illegalen Einwanderung möglicherweise Vorschub leisten, hat dann doch ein, wie’s die Schwaben sagen, ‚Geschmäckle‘.“

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