Sex-Attacken vorprogrammiert: Stadtverwaltung opfert eigene Helfer

Nach der Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin durch einen Asylbewerber in Dresden, fordern die Asyl-Helfer mehr Informationen über gewalttätige Migranten. Die Stadt hat darüber umfangreiche Akten, will aber Sozialarbeiterinnen nicht warnen. Das würde dem „Recht auf informelle Selbstbestimmung“ der Migranten widersprechen, berichtet die „Sächsische Zeitung“.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Es ist unglaublich: Sozialamt und Jobcenter haben zahlreiche Informationen über aggressive ‚Schutzsuchende‘, dürfen diese aber an die Sozialarbeiterinnen nicht herausgeben. Ausländische Täter werden verhätschelt und die massive Gewalt gegen deutsche Opfer spielt keine Rolle. Hier wird der Datenschutz ad absurdum geführt – Täterschutz ist offenbar wichtiger als Opferschutz.

Man mag sich nicht vorstellen was passiert, wenn eine junge Sozialarbeiterin zu einem der 677 Mehrfach-Intensivstraftätern zum Hausbesuch muss. Von diesen besonders kriminellen Asylbewerbern sitzen nämlich gerade einmal 133 in sächsischen Gefängnissen. Sobald die Wahlergebnisse es zulassen, wird die AfD eine konsequente Asylpolitik umsetzen: Wer kriminell im Gastland wird, muss umgehend in seine Heimat zurück.“

 

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