Sexualität braucht keine staatliche Förderung

Eine Kleine Anfrage (6/14054) der AfD-Fraktion ergab, dass der Freistaat Sachsen den Verein Gerede - homo, bi und trans e.V. mit fast 200.000 Euro fördert. Gelder wurden für das Projekt „Respekt beginnt im Kopf“ bereitgestellt. Der Verein propagiert „bereichernde Möglichkeiten sexueller Identität“ und will, dass Lehrer dies an den Schulen unterrichten.
 
Dazu  kommentiert der Fragesteller und sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:
 
„In den letzten drei Jahren erhöhte das von der CDU geführte Ministerium die Fördergelder für das Projekt um 28 Prozent, welches massiv in die Sexualität der Jugendlichen eingreift.
Was als ‚vielfältige Lebensweise‘ propagiert wird, ist in Wahrheit die Sexualität zwischen Mann und Frau in Frage zu stellen. Dafür werden gezielt Schüler im ländlichen Raum und Lehrer angesprochen.
 
Es ist nicht erklärbar, warum dieser Verein in den letzten drei Jahren fast 200.000 Euro erhielt. Vielmehr gehören die Gelder komplett gestrichen. Sexualität ist Privatsache und darf nicht durch ‚grüne Sexualideologien‘ politisiert werden. Das hat nichts in den Schulen zu suchen! Hier werden Jugendliche und Lehrer missbraucht und mit Steuergeldern Gehirnwäsche finanziert.
 
Jedes Huhn weiß, wie es sich fortpflanzt. Generationen vor uns wussten dies auch ohne ‚Porno-Unterricht‘. Kinder sind keine Lustobjekte von perversen Linkspolitikern!
 
Dass eine CDU-Ministerin in Sachsen diese ‚grüne Frühsexualisierung‘ unterstützt, ist erschreckend und beklemmend. Uns allen sind die pädophilen Neigungen der Grünen bekannt. Sowas darf keine gesellschaftliche Akzeptanz finden.
 
Die AfD-Fraktion fordert, dass Fördergelder für diesen Verein komplett gestrichen werden und Lehrer nicht weiter angehalten werden, diese ‚Aufklärungsprojekte‘ zu unterrichten.“
 

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