So geht Sächsisch nicht! Konsensparteien stellen sich im Landtag NICHT vor die eigenen, sächsischen Bürger

Die AfD-Fraktion thematisierte heute im Sächsischen Landtag die seit Jahren grassierenden Beschimpfungen von Regierungsmitgliedern, Politikern und Medien gegenüber den eigenen Bürgern mit dem damit verbundenen Vorwurf, Sachsen als besonders rechtsextremistisch verseuchten Schandfleck Deutschlands zu stigmatisieren.

Die Bundes- und Fraktionsvorsitzende, Frauke Petry zitierte u.a. Sachsens Ministerpräsident Tillich (CDU), der nach zwar umstrittenen, aber gewaltfreien Anti-Asylbewerber-Protesten in Clausnitz den Bürgern das Menschsein absprach, indem er unter großer medialer Beachtung sagte: „Das sind keine Menschen, die so was tun. Das sind Verbrecher.“ Oder den stellvertretenden Regierungschef Dulig (SPD), der die eigenen Bürger „fremdenfeindliche Schläger“, nannte, „die grölend durch Sachsen ziehen“.

Dazu erklärt Frauke Petry: „Sächsische Bürger und Polizisten werden immer wieder nicht nur in die rechte Ecke gestellt, ihnen wird von der eigenen Regierung sogar das Menschsein abgesprochen. Anders, wenn es sich um linksextremistische Ausschreitungen, wie sie beispielsweise immer wieder in Leipzig geschehen, handelt. Dann schweigen Regierung oder die, die so tun, als seien sie eine wirkliche Opposition. Es wird verhalten gedruckst und verlegen um den eigentlichen Sachverhalt herumgeredet. So geht Sächsisch definitiv nicht!

Bezeichnend auch die Reaktionen von CDU, SPD, Grünen und Linken auf unseren Debattenbeitrag. Die CDU ging inhaltlich kaum darauf ein, nannte unsere Fraktion allerdings ‚beleidigte Leberwurst‘ mit Hang zu ‚Verschwörungstheorien‘. Die SPD warf Patriotismus mit Chauvinismus in einen Topf, die Grünen verstiegen sich zu der Behauptung, dass der Ruf der eigenen Bürger im Gegensatz zur Menschenwürde kein Verfassungsgut sei und die Linken unterstellten der AfD-Fraktion ‚Sittenpolizei‘ spielen zu wollen.

Peinlicher kann man politische Debatten nicht führen. Sachsens Bürger haben eine bessere Politik verdient und werden diese in absehbarer Zeit nach den Wahlen auch bekommen!“

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