Soldaten dienen ihrem Heimatland!

Wie mehrere Medien berichten, droht der Bundeswehr das Personal auszugehen. Abhilfe soll jetzt die Öffnung der Bundeswehr für Bürger aus anderen EU-Staaten schaffen.
 
Dazu kommentiert der sozialpolitische Sprecher und Bundeswehrsoldat, André Wendt:
 
„Wer fordert, dass in der Bundeswehr Ausländer dienen, sollte einen Blick in die Vergangenheit werfen. Ausländische Söldnerheere haben immer zur Destabilisierung von Ländern, bis hin zu deren Untergang, geführt. Diesen Fehler darf die Bundesregierung nicht begehen. Die Bundeswehr ist ihrem Selbstverständnis nach eine Parlamentsarmee und Teil unserer Gesellschaft. Nicht ohne Grund sprechen wir vom „Staatsbürger in Uniform“, dies schließt natürlich die deutsche Staatsbürgerschaft ein. Diejenigen, die auf diese irrwitzige Idee gekommen sind, sollten schleunigst ihres Amtes enthoben werden. Die Nachwuchsprobleme hat die Bundeswehr, weil die Wehrpflicht unter CDU/CSU ausgesetzt worden ist. Eine fatale Fehlentscheidung, die unser aller Sicherheit aufs Spiel setzt.
 
Die Wehrkraft Deutschlands wird nicht gestärkt, indem Ausländern der Zugang zur Bundeswehr gestattet wird. Man stärkt sie durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Zudem identifizieren sich Soldaten mit ihrer Heimat und ihren hier lebenden Familien und sind deshalb auch bereit, diese im Ernstfall zu verteidigen. Bei Soldaten ohne deutschen Pass wird dies sicherlich nicht der Fall sein, vom Sicherheitsrisiko ganz zu schweigen. Wer jetzt wegen dem vorherrschenden Personalmangel Ausländer in die Truppe holen will, hat auf ganzer Linie versagt und arbeitet an der weiteren Aushöhlung Deutschlands.
 
Mit aller Kraft werden wir uns gegen die Pläne der Bundesregierung stellen. Zum Wohle unserer Heimat.“

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