Sozialistische Vollversorgung ist nicht finanzierbar

Zum Antrag der Linken „Kinderarmut in Sachsen gemeinsam bekämpfen“ erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„In dem Antrag sind Forderungen enthalten, die deckungsgleich mit dem AfD-Antragen zum kostenlosen Schulessen und zum Unterhaltsvorschussgesetz sind – die haben die Linken allerdings abgelehnt. Nun präsentiert uns die Linke eine Rundumversorgung, die unseriös und in Verbindung mit weiteren Wohltaten einfach nicht finanzierbar ist. Allein bei einer Grundsicherung von 560 Euro pro Monat und Kind würde sich dieses durchschaubare Wahlgeschenk auf viele Milliarden Euro im Jahr summieren. Auch wir wollen die Kinderarmut bekämpfen, setzen hierbei aber auf realistische Forderungen. Zudem verschweigt die LINKE, wie sie die Wohltaten finanzieren möchte.

Statt dafür zu sorgen, dass die Bürger mehr selbst erwirtschaftetes Geld in der Tasche haben, setzt die Linke auf eine sozialistische Vollalimentierung. Erich Honecker hätte diesem Antrag sicher zugestimmt, die AfD-Fraktion tut es nicht.“

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