SPD entpuppt sich einmal mehr als Partei der Pöbler

SPD-Chef und Vize-Kanzler Gabriel bezeichnete Einwohner von Heidenau jüngst als „Pack“. Zu dieser erneuten Entgleisung eines führenden SPD-Politikers erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Generalsekretär der sächsischen Alternative für Deutschland, Uwe Wurlitzer:

„Selbstverständlich darf Gewalt, wie Steinewerfen oder Randalieren, niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Allerdings zeugt es auch nicht von Souveränität der politisch Verantwortlichen, wenn Bürger verbal, medial und pauschal beschimpft und verunglimpft werden, weil sie Andersdenkende sind.

Justizminister Maas nannte friedliche Demonstranten bereits ‚eine Schande für Deutschland‘. SPD-Generalsekretärin Fahimi bezeichnete Unternehmer, die die ausufernde Bürokratie um den Mindestlohn kritisierten, als ‚blöd‘ oder ‚kriminell‘, Demonstrations-Organisatoren sind für sie ‚geistige Brandstifter‘. Schließlich solidarisierte sich der Sohn des stellvertretenden Ministerpräsidenten von Sachsen, Dulig, ein SPD-Kreisrat, öffentlich mit Hass-Musikern, die zum Totschlag von Polizisten auffordern. Zudem verhöhnte er die Bombenopfer von 1945. Und nun pöbelte Gabriel ‚Pack‘. Damit meint er offenbar auch jene Bürger, die der missratenen Asylpolitik seiner Regierung kritisch entgegentreten.

Die AfD-Fraktion verurteilt diese verbalen Entgleisungen als undemokratisch, unwürdig und ungezogen. Nicht nur die sächsischen Wähler werden dies als das werten, was es ist: Als Eingeständnis des Scheiterns des eigenen, politischen Handelns. Zudem ist solches Vokabular alles andere als hilfreich und vertieft die vorhandenen Gräben im Volk. Dies ist wahrscheinlich der Versuch, mit Gossenjargon Volksnähe zu heucheln. So spricht aber in Wirklichkeit nur wahres Pack.“

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