SPD-Köpping setzt deutsche Heimatvertriebene mit illegaler Masseneinwanderung von Arabern gleich

Laut „Dresdner Neueste Nachrichten“ erklärte SPD-Integrationsministerin Köpping am Wochenende, Sachsen sei ein Einwanderungsland mit langer Migrationsgeschichte und die „Alteingesessenen sollten sich mit den Dazugekommenen“ über ihre Migrationserfahrungen austauschen.
 
Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:
 
„Sachsen ist kein Einwanderungsland! Die einzige größere Migration war der Zuzug von hunderttausenden vertriebenen Deutschen aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen. Wenn Frau Köpping die illegale Masseneinwanderung von Arabern mit der Vertreibung deutscher Landsleute gleichsetzt, ist das eine Unverschämtheit und ein Schlag ins Gesicht Millionen deutscher Heimatvertriebener.
 
Zudem entstammten die vertriebenen Deutschen der gleichen christlich geprägten abendländischen Kultur und waren keine Anhänger einer mittelalterlichen Wüstenreligion, die westliche Werte, wie Frauen- und Minderheitenrechte, sowie die Trennung von Staat und Religion mit Füßen tritt. Weiterhin mussten deutsche Kriegsopfer jahrelang unter widrigsten Bedingungen in Baracken hausen und bekamen keine Vollversorgung vom deutschen Sozialstaat. Dass die Masseneinwanderung von Arabern mehrheitlich aus wirtschaftlichen Gründen geschieht, ist leicht daran zu erkennen, dass 80 Prozent ihre Papiere vernichtet haben und entgegen EU-Recht durch mehrere sichere Länder reisten, um in Deutschland ihren Asylantrag zu stellen – also dort wo sie am meisten Geld erhalten und eine  Abschiebung kaum befürchten müssen.“

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