SPD-Ministerin subventioniert Asylindustrie mit zwei Millionen Euro!

Die Initiative zur Aufnahme von jungen Asylbewerbern als Praktikanten, Lehrlinge oder Beschäftigte  wird nun vom SPD-geführten sächsischen Wissenschaftsministerium unterstützt. Mit Zustimmung des Landtages zum Doppelhaushalt 2017/2018 sollen Forschungsgemeinschaften künftig mit je einer Million Euro pro Jahr dabei gefördert  werden.

Dazu erklärt die wissenschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

„Wissenschaftsministerin Stange müsste eigentlich wissen, dass Asylbewerber grundsätzlich nur eine befristete Genehmigung zum Aufenthalt in Deutschland genießen. Nach Besserung der innenpolitischen Lage in den Herkunftsländern müssen sie Deutschland wieder verlassen. Das geplante Förderprogramm macht für mich aber zwei Dinge deutlich.

Erstens: Es ist durch die Staatsregierung überhaupt nicht geplant, die Rückkehr oder Abschiebung der in Deutschland befindlichen Migranten zu forcieren.

Zweitens: Die zwei Millionen Euro sollen mit großer Wahrscheinlichkeit  der Alimentierung der Asylindustrie zu Gute kommen: Denn die überwiegend analphabetischen und  der deutschen Sprache nicht mächtige Asylbewerber sind für unseren Arbeitsmarkt überhaupt nicht vermittelbar. Die AfD-Fraktion fordert beschleunigte Asylverfahren und schnelle und konsequente Abschiebung der abgelehnten Migranten.“   

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