SPD will auf erfolgreichen AfD-Zug aufspringen

Bundessozialministerin Nahles will nun doch gegen Sozialmissbrauch vorgehen. EU-Ausländer, die in Deutschland nicht arbeiten, sollen erst nach fünf Jahren Anspruch auf Sozialhilfe haben.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Diese Kehrtwende der SPD ist an Opportunismus nicht zu überbieten. Nun scheint es, dass die Sozialdemokraten nach den desaströsen Wahlergebnissen auf den erfolgreichen AfD-Zug aufspringen wollen. Dabei hätte es soweit gar nicht kommen müssen, wenn die Sozialdemokraten auf ihren Vordenker Sarrazin gehört hätten. Der hatte bereits vor Jahren erkannt, dass hohe Sozialleistungen in Kombination mit offenen Grenzen zu einer unkontrollierten Einwanderung führen, die Deutschland massiv zum Negativen verändern. Auch hätte sich nicht aufgrund eines ‚alternativlosen‘ politischen Einheitsbreis die Alternative für Deutschland gegründet.

Nun wenden sich Arbeiter und Kleinbürger von der SPD ab, denn sie spüren die Verschlechterung der Lebensbedingungen bereits am eigenen Leib. Sie müssen in ihren Wohnvierteln um bezahlbaren Wohnraum, um kulturelle Vorherrschaft und um gute Schulbildung für ihre Kinder kämpfen. Sie müssen immer höhere Sozialbeiträge und Steuern für die Versorgung von Ausländer abführen, die nie in das Sozialsystem eingezahlt haben. Diesen Verrat am eigenen Volk werden sie der SPD nicht vergessen, da mag sie sich nun gebärden wie sie will. Der Zug ist abgefahren, Frau Nahles.“

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