„Sprachvergewaltigung“ stoppen

Der sächsischen Gleichstellungsministerin Petra Köpping (SPD) hat es nicht gepasst, dass sie 2001 in ihrer damaligen Tätigkeit ´Frau Landrat´ genannt wurde und fordert daher jetzt eine gendergerechte Sprache.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Wir haben in Sachsen viel gravierendere Probleme. Es gibt nicht genügend Lehrer, Polizisten fehlen, der Breitbandausbau stockt - um nur einige Problemthemen anzusprechen.

Wenn sich die Gleichstellungsministerin mit derartigen Themen beschäftigt, ist es doch wohl nachvollziehbar, dass wir die Abschaffung dieses Minister-Amtes fordern. Wir brauchen keine Herr ´Hebammer´ oder Frau ´Hauptmännin´ oder ´Hauptfrau`.

Das zeigt, mit welchen absurden Maßnahmen hier ein unnötiges Ministerium um seine Daseinsberechtigung kämpft. Hier werden Steuergelder verbrannt, ohne erkennbaren Wert.

Wir fordern die Abschaffung (6/11530) des Gleichstellungs-Ministeriums, welches auch angesichts dieser Forderungen nichts weiter ist als eine Arbeitsbeschaffungseinrichtung für linke Ideologen.

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