Staatliche organisierte Gehirnwäsche

Die Sächsische Staatskanzlei gab bekannt, dass eine Kooperation zwischen der Landeszentrale für politische Bildung und dem Verband der Volkshochschulen vereinbart wurde. Geplant sind jährlich bis zu 220 Veranstaltungen zur politischen Bildung.

Dr.-Ing. Rolf Weigand, hochschulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, kommentiert:

„Mir stellt sich die Frage: Warum soll die politische Bildung, dem Vernehmen nach vor allem, in der Provinz verbessert werden? Weil es auf dem Lande noch vermehrt Bürger gibt, die nicht willenlos alle Entscheidungen der Regierung akzeptieren und kritisch hinterfragen? Oder weil es im ländlichen Raum zu viele AfD-Wähler gibt und die CDU in echte Bedrängnis bringen?

Die Vermutung liegt nahe, dass die CDU-SPD-Regierung mit allen Mitteln versucht, noch mehr Einfluss auf die politische Meinungsbildung zu nehmen und die AfD-Wählerschaft so klein wie möglich halten will.

Wohin diese Indoktrination führt, zeigt die unkritische Auseinandersetzung der meisten Bundesbürger bei den Themen Asylchaos, Dieselfahrverbote, Atomausstieg, Euro-Rettung oder Abschaffung der Wehrpflicht.

Vielen ehemaligen DDR Bürgern kommt das Verhalten der Regierenden bekannt vor. Nur dass die staatlich organisierte Gehirnwäsche in der 7. Klasse begann und sich Staatsbürgerkunde nannte.“

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