Steigende Drogen- und Gewaltkriminalität unter Jugendlichen verhindern

In den letzten Tagen berichteten mehrere Medien über einen erheblichen Anstieg der Drogen- und Gewaltkriminalität unter Jugendlichen in Sachsen.

Dr. Rolf Weigand, wissenschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, kommentiert:

„Die Statistiken zur Drogen- und Gewaltkriminalität sprechen eine deutliche Sprache. In Sachsen wurden noch nie so viele Drogen von der Polizei sichergestellt wie letztes Jahr. Nach Angaben der ‚SZ‘ wurden insgesamt 1,1 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt. Besonders schlimm ist die Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen. Im Landkreis Görlitz stieg die Anzahl der Rauschgiftkriminalität um 121 Prozent, im Landkreis Meißen um 62 Prozent. Die alarmierenden Zahlen sollten die Sächsischen CDU- Innen- und Kultusminister endlich zum Handeln bewegen. Die Entwicklung der Drogen- und Gewaltkriminalität ist der Staatsregierung bekannt, trotzdem wurde viel zu wenig dagegen unternommen. Rauschgifthandel muss an den Schulen verhindert und Drogendealer müssen hart bestraft werden. Wir wollen keine rechtsfreien Räume in Sachsen.

Die AfD fordert die Staatsregierung auf, massiv in die Innere Sicherheit Sachsens zu investieren. Konkret bedeutet dies, die Polizeipräsenz in Problemgebieten zu erhöhen. Härtere Strafen für Drogendealer. Massive Grenzkontrollen, um den Drogenimport zu verhindern. Zudem muss die Schulbehörde stärker gegen gewaltaffine Schüler vorgehen und Disziplinmaßnahmen ergreifen. Schulen müssen wieder sichere Orte der Lehre und Wissensvermittlung sein.“

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