Subtile Werbung für Bargeldabschaffung – deutsches Leitmedium beklagt fehlende Vorreiterrolle der Deutschen!

Unter der Überschrift „Die Deutschen stehen zum Bargeld“ berichtet heute die „FAZ“, dass die Deutschen beim „bargeldlosen Bezahlen wahrlich keine Vorreiter“ sind. In einer zitierten Studie wird zudem die „emotionale Zurückhaltung“ genauso indirekt beklagt, wie der Mangel an „ausreichend bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten“.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth, Mitglied im Haushaltsausschuss:

„In der EU gibt es seit Jahren den undemokratischen Trend, die Zahl der Bargeldtransaktionen zu reduzieren. In Italien wurde deren Höhe bereits auf 1.000 Euro begrenzt. Auch in Frankreich, Spanien und Griechenland gibt es ähnliche Beschränkungen. Am weitesten ist die Entwicklung in Schweden vorangeschritten. Hier verweigern bereits viele Banken und Läden die Herausgabe bzw. Annahme von Bargeld.

Diese Entwicklung, die letztendlich zum Verbot des Bargelds führen soll, muss gestoppt werden. Bargeld bedeutet Freiheit des Bürgers vor Überwachung durch den Staat und Unternehmen. Es erleichtert die informationelle Selbstbestimmung. Bargeld bedeutet auch Schutz vor willkürlichen Enteignungen!“

Dass deutsche Leitmedien immer wieder in das Horn der Bargeldabschaffer tuten, verwundert in der regierungsunkritisch mutierten, deutschen Presselandschaft nicht. Es sollte in den Verleger-Etagen jedoch zum Nachdenken führen. Denn offenbar sind die meisten Bürger nicht bereit, ihre Bargeld-Freiheit gegen Plastik-Karten einzutauschen. Wer seine Leser aber ständig umerziehen will, wird sie auch künftig weiter in Größenordnung verlieren.“

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