Taschendiebe zu 76 Prozent Ausländer!

„Nur jeder zehnte Taschendiebstahl wird aufgeklärt“, berichtet heute die „Sächsische Zeitung“. Sachsen liegt im Ländervergleich bei der Häufigkeit von Taschendiebstählen mittlerweile auf Platz 8. Am schlimmsten sind die Zustände in Leipzig und der Ausländeranteil bei Taschendieben ist massiv gestiegen auf 76 Prozent.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Diebstahl bleibt weiter ein riesiges Problem in Sachsen. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 betrug der durch alle Diebstähle verursachte Gesamtschaden in Sachsen gut 110 Mio. €. Von 2015 zu 2016 gab es ein Zunahme von 136.541 auf 137.922 Fälle im Bereich Diebstahl – auch in der Untergruppe ‚Taschendiebstahl‘ war eine Zunahme von 3.413 auf 3.669 Fälle zu verzeichnen.

Zudem waren letztes Jahr 263 der 372 ermittelten Täter keine Deutschen. Der Ausländeranteil lag damals aber gerade einmal bei 3,9 %! In der allgemeinen Berichterstattung wird häufig nicht über die Herkunft von Straftätern gesprochen. Der interessierte Bürger bildet sich aber unabhängig davon in jedem Fall eine Meinung, Debatten entbrennen und es steht letztendlich doch immer wieder die Frage im Raum, wie kriminell Ausländer und Deutsche im Vergleich denn nun wirklich sind.

Es bleibt zu hoffen, dass nach dem Ergebnis der Bundestagswahl endlich eine offene Diskussion zu diesem Thema geführt wird*. Denn ohne das Benennen von Problemen können diese auch nicht gelöst werden. Sollte der politische und mediale Mainstream trotzdem weiterhin diesen Diskurs scheuen, wird das abermals zwei Konsequenzen haben: Die Sicherheitslage in Deutschland verschlechtert sich weiter und mit ihr die Wahlergebnisse der Altparteien.“



*Auszug aus der PKS Sachsen 2016:
„[…] 19,7 Prozent aller Tatverdächtigen, die im Zusammenhang mit allgemeinen Straftaten bekannt wurden, hatten keine deutsche Staatsbürgerschaft. Zum Vergleich: 2015 waren es in Sachsen 16,1 Prozent. […]“ „[…] Nichtdeutsche Tatverdächtige traten weiterhin besonders hervor bei Taschendiebstahl (70,7 %), Ladendiebstahl unter erschwerenden Umständen (64,9 %), Diebstahl von Kraftwagen unter erschwerenden Umständen (53,8 %), Handtaschenraub (47,5 %), Inverkehrbringen von Falschgeld (43,2 %), Diebstahl an/aus Kfz unter erschwerenden Umständen (39,6 %), Hehlerei von Kfz (38,8 %) und Urkundenfälschung (38,7 %). Hohe Anteile mit geringen TV-Zahlen gab es u. a. bei Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (66,7 %). […]“

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