TBC-Alarm in Sachsen! Sind Asylbewerber verantwortlich?

An einer Dresdner Schule ist TBC-Alarm ausgelöst worden, nachdem sich eine Schülerin mit der tödlichen Infektionskrankheit angesteckt hatte. Laut Bild-Zeitung gibt es weitere sechs Verdachtsfälle. Daraufhin wurde die Schule geschlossen. Alle 750 Schüler sowie Lehrer werden nun untersucht und müssen vorerst zu Hause bleiben.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher und Mitglied im Fraktionsvorstand erklärt:

„Noch vor wenigen Jahren galten Infektionskrankheiten wie TBC in Deutschland als so gut wie besiegt. Nun müssen wir feststellen, dass sich unsere Heimat neben anderen Bereichen auch bei gesundheitlichen Standards zurückentwickelt. In der letzten Zeit ist die Zahl der Infektionen drastisch gestiegen. Hier muss dringend die Frage geklärt werden, wie es soweit kommen konnte. TBC wurde höchst wahrscheinlich aus dem Ausland nach Sachsen eingeschleppt ‚importiert‘.

Sächsische Medien berichteten bereits mehrfach über TBC-Fälle bei Asylbewerbern, so am 9.11.2015 Radio Dresden und am 07.04.2017 die Freie Presse. Eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen Anhalt ergab, dass sogar 62 Prozent aller TBC-Fälle in diesem Bundesland Asylbewerber waren. Die sächsische AfD-Fraktion wird nun auf parlamentarischem Weg hinterfragen, welche Maßnahmen zum Schutz der Bürger konkret vorgenommen werden und daraus weitere parlamentarische Schritte ableiten.“

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