Test beweist: Offene Grenzen sind selbstmörderisch!

Ein von „MDR aktuell“ durchgeführter Test hat herausgefunden, dass es trotz weiträumiger Kontrollen auf Festivals und Konzerten problemlos möglich ist, Waffen oder verbotene Gegenstände auf die Gelände zu schmuggeln. Bei den Einlasskontrollen wurden Rucksäcke und Taschen oft nur nachlässig überprüft. Leibeskontrollen gab es nach Beobachtungen der MDR-Reporter häufig nicht. Die Veranstalter der Festivals „splash“ und „Kosmonaut“ teilten mit, es sei der Preis für eine offene Gesellschaft, dass ein potentieller Täter immer Mittel und Wege fände, Verbrechen auszuüben. In Mitteldeutschland finden während des Sommers fast jedes Wochenende Festivals und Musikveranstaltungen im größeren Rahmen statt.

Dazu kommentiert Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion:

„Was waren das noch für Zeiten! Als unsere Kinder ungestört auf ein Festival gehen konnten, friedlich feierten, durchaus auch mal die ‚Sau rausließen‘, aber nie Gefahr laufen mussten, von einer Rucksackbombe in Stücke gerissen zu werden. Jetzt, da der islamische Terrorismus auch in Deutschland Fuß gefasst und die leichtfertige Asylpolitik der Bundesregierung unkontrolliert jede Menge nach ‚Ungläubigenblut‘ durstenden Täter ins Land geholt hat, ist alles anders. Unsere Freiheit und Unbeschwertheit wurde auf dem Altar einer von Merkel diktierten, vermeintlichen Großzügigkeit geopfert. Weil die Kanzlerin sich unbedingt als große Humanistin und Elendsvermeiderin aufspielen musste, haben wir alle mit einem Unsicherheitsgefühl zu leben, das sich bis 2015 noch nicht in unseren Köpfen ausgebreitet hat.

Meine Fraktionskollegen und ich können es jeden Tag wiederholen, weil es stimmt: Nur sichere, kontrollierte Grenzen sorgen wieder für das Leben, das wir noch vor drei Jahren führen durften. Die Bürger Deutschlands sind nicht bereit, diesen Preis für eine offene Gesellschaft zu zahlen, den wir weder bestellt und gewollt haben.“

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