Türkengemeinde kann jammern, so viel sie will – AfD ist und bleibt feste Größe!

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat sogenannte Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl vorgelegt. Sie will von den Wahlkreiskandidaten der CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken wissen, wie diese zum deutsch-türkischen Verhältnis stehen, wie die "Heilbronner Stimme" und der "Mannheimer Morgen" am Wochenende berichteten. Nicht angeschrieben wurden AfD-Kandidaten. "Wir wollen die AfD mit allen demokratischen Mitteln bekämpfen. In unseren Zukunftsvisionen für Deutschland hat die AfD keinen Platz“, sagte der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu, den Zeitungen.

Uwe Wurlitzer, Generalsekretär der sächsischen AfD und parlamentarische Geschäftsführer, kommentiert:

„Die Türkische Gemeinde scheint irgendwie schlecht zu träumen. Die AfD ist in 13 Länderparlamenten vertreten, wird aller Voraussicht nach in den Bundestag einziehen, bestimmt schon jetzt den politischen und gesellschaftlichen Diskurs in Deutschland. Wir sind jetzt und in Zukunft unbestreitbar Teil einer wie auch immer gearteten Zukunftsvision für Deutschland, egal ob das dem Interessenverband passt oder nicht.

Gleichwohl: Wenn einige in der Türkischen Gemeinde für Deutschland Zustände wie in der Türkei anpeilen, wollen wir in der Tat kein Stück ihrer Utopie sein. Das würde nämlich bedeuten, dass wir Unterdrückung von Minderheiten, Geringschätzung von Frauen, undemokratische Gepflogenheiten und Todesstrafe bei diversen Vergehen zulassen würden. Wer das möchte, soll sich dahin verabschieden, wo der anatolische Pfeffer wächst!“

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