Turnhallen-Sanierung nach Asylbewerber-Nutzung in Sachsen kostet Steuerzahler über drei Millionen Euro!

Die Sanierung von zwölf landeseigenen Turnhallen in Sachsen kostet laut Finanzminister Unland (CDU) 3.042.943 Euro. Knapp 2,8 Millionen davon zahle der Freistaat, nur 246.443 Euro übernimmt die Bundesregierung. 13 Turnhallen von Hochschulen oder Kasernen wurden als Asylunterkünfte genutzt. Am teuersten wird laut Finanzministerium die Sporthalle der Universität Leipzig. Der Freistaat veranschlagt dafür 874.000 Euro. Bei diesen Sanierungskosten sind jedoch die Schäden an Turnhallen, die sich im Eigentum der Gemeinden befinden (Schulturnhallen) noch nicht berücksichtigt.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Kirsten Muster:

„Kanzlerin Merkel hat den Asylbewerber-Ansturm undemokratisch  im Alleingang ausgelöst. Sie verweigert bis heute strenge Grenzkontrollen sowie die Verabschiedung eines Einwanderungsgesetzes nach kanadischem Vorbild, wie es die AfD-Fraktion Sachsen  in einem Strategiepapier seit langem  gefordert hat.
Nun sollen Sachsens Bürger zu einem Mammutanteil mit ihren Steuergeldern dazu beitragen, die Auswirkungen fremdgesteuerter Politik finanziell zu heilen.
Das ist keine Politik, sondern hilfloses Durchwurschteln auf Kosten der Bürger. Ich fordere die CDU/SPD-Regierung hiermit auf, die Sanierungsrechnungen nötigenfalls auf juristischem Wege von der Bundesregierung einzufordern. Turn- und Sporthallen dienen dem Gemeinwohl; sie dürfen nicht als Unterkünfte für Asylbewerber genutzt werden.“   

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