UKW-Betrieb erhalten!

28 Millionen UKW-Hörer könnten demnächst nur noch lautes Rauschen vernehmen, wenn sich die Netz- und Funkturmbetreiber nicht auf Lizenzgebühren einigen und den UKW-Betrieb abschalten. Schuld an diesem Chaos sind auch Bundespolitik und Bundesbehörden, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, erklärt:

„Die Bundesregierung muss hier endlich ihrer Verantwortung nachkommen und darf 28 Millionen UKW-Hörer nicht im Regen stehen lassen. Es kann nicht sein, dass eine falsche Netzpolitik auf dem Rücken der Zwangsgebührenzahler ausgetragen wird, die dann auf Radioempfang in Wohnung, Gartenlaube und Auto verzichten müssen! Besonders ältere Menschen wären von diesem Kahlschlag im Äther hart getroffen.

Die AfD-Fraktion wird für den Erhalt des UKW-Betriebs kämpfen. Bei den vielen Milliarden Staatsfunk-Zwangsgebühren sind die Lizenzgebühren Peanuts.“

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