Unliebsame Parolen retuschiert - Zensur im ARD-Staatsfernsehen immer schlimmer

„BILD“ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass ein bereits fertig gedrehter ARD-Tatort vom MDR nach Fertigstellung „überarbeitet“ wurde, weil darin Protagonisten zu sehen sind, die auf ihren T-Shirts die „Wirmer-Flagge“ zeigen, sowie Parolen wie „Wir sind das Volk“. Diese Symbole wurden laut BILD und MDR „überarbeitet“ und „digital entfernt“.

Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Karin Wilke:

„Ich bin sicher, dass diese Symbole nicht entfernt worden wären, wenn die Darsteller mit Drehbuch-Rollen als ‚Bösewichte’ in Erscheinung getreten wären. So handelt es sich aber um Lebensretter, die einen Rollstuhlfahrer vor dem Tod bewahren, der unkontrolliert eine Dresdner Straße hinunterrast.

Es ist mehr als auffällig, dass in Kriminalfilmen, die in Deutschland gedreht werden, Opfer meist Ausländer, Farbige, Schwule oder sozial Benachteiligte sind. Täter sind hingegen in den allermeisten Fällen Reiche, Unternehmer, so genannte Spießbürger oder nichtlinks agierende Protagonisten – die alle natürlich keinen Migrationshintergrund haben. Das nenne ich subtile, versuchte Umerziehung im stalinschen Geist, die aber scheitert, weil die Realität eine ganz andere ist.“

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